„Ideas are like fish. If you want to catch little fish, you can stay in the shallow water. But if you want to catch the big fish, you’ve got to go deeper. Down deep the fish are more powerful and more pure. They’re huge and abstract. And they’re very beautiful.“

Dieses Zitat des ameri­ka­ni­schen Regis­seurs David Lynch beschreibt es auf anschau­liche Art und Weise: Ideen mit Potential schwimmen meist nicht an der Oberfläche: um sie zu finden, muss man bereit sein, tiefer zu „tauchen“! In einem Artikel in der neuesten Ausgabe von planung & analyse wenden wir uns genau dieser Heraus­for­derung, nämlich der quali­ta­tiven Evalu­ierung von Big Ideas, zu.

Häufig werden Big Ideas, die in der Zielgruppe spontan positive Zustimmung finden, Ideen vorge­zogen, die polari­sieren. Dabei muss Polari­sierung nicht zwangs­läufig negativ sein. Big Ideas, die eine gewisse Reibung erzeugen und Ausein­an­der­setzung provo­zieren, haben durchaus das Potential, nachhaltig zu invol­vieren. Die Voraus­setzung ist, dass sie auf einem echten Consumer Insight beruhen und auf dem wahren Kern einer Marke aufbauen. Um das Potential solcher Ideen zu ermitteln, starten wir bei unserem metho­di­schen Ansatz immer mit einer quali­ta­tiven Phase. Dadurch verhindern wir, dass Ideen, die keinen allge­meinen, spontanen Beifall finden, aber dennoch zielgruppen- und marken­re­le­vante Aspekte enthalten, zu schnell vernach­lässigt und ausge­filtert werden.

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By: Alexandra Miller, Head of Quali­tative Research bei Firefly Millward Brown Deutschland, Alexandra.miller@fireflymb.com